SG HOHNHORST-HASTE OBERLIGASAISON 2008/09

Mittwoch, den 16. März 2011 um 21:40 Uhr hga
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SG HOHNHORST-HASTE OBERLIGASAISON 2008/09
SG Hohnhorst-Haste – TS Großburgwedel 41:33
SG Hohnhorst-Haste - TSV Burgdorf II 37:31
SG Hohnhorst-Haste - TSG Emmerthal 43:25
SG Hohnhorst-Haste - TSV Barsinghausen 31:25
SG Hohnhorst-Haste - MTV Großenheidorn 25:28
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Die Saison 2008/09 in der Endabrechnung: Platz 6, 1012:895-Tore/40:20-Punkte - 18 Siege, 2 Remis, 9 Niederlagen

 

Er verabschiedete sich nach fast vier Jahren und wechselte nach der Saison zum MTV Großenheidorn - Marc Siegesmund. Der damalige Bericht dazu:

 

Haste (hga). „Ich habe dem Verein in der letzten Woche am Dienstag vorgeschlagen, die Zusammenarbeit in beiderseitigem Einvernehmen zu beenden. Das war mein Vorschlag, da lege ich Wert drauf“, erklärte Marc Siegesmund, Coach beim Handball-Oberligisten SG Hohnhorst-Haste. „Wir wollen Wert darauf legen, dass es eine dreieinhalbjährige sehr gute und intensive Zusammenarbeit gegeben hat. Marc wird bis zum letzten Spieltag auf der Bank sitzen“, verlautbarte SG-Vize Thomas Sandmann. Beide betonten, „überhaupt keinen Stress miteinander zu haben“.


Siegesmund verbindet auf Nachfragen am ehesten die Erinnerung an einen Berg Arbeit an seine Zeit in Haste. „Den haben wir mit Erfolg bewältigt, eine gute Mannschaft aufgebaut“, erinnert Siegesmund an die Anfänge. Die Mannschaft hätte sich von einem Abstiegskandidaten zu einer sehr guten Oberliga-Mannschaft gemausert, wenn auch mit gelegentlichen Rückschlägen. „Darauf bin ich insgesamt stolz“, konstatiert Siegesmund.
Als besondere Herausforderung sieht Siegesmund gerade in der Anfangszeit die Aufgabe, Sinn und Verstand in die Abläufe und Mannschaft zu bringen. Diese Aufgabe habe ihn gereizt.


Insgesamt sei er mit der Entwicklung nicht so richtig zufrieden. Linkshänder wie er seien eben meist Pessimisten. „Wir haben viel geschafft, aber irgendwann war Ende der Fahnenstange“, beschreibt Siegesmund die Situation. Mit den Saisonplatzierungen und der Entwicklung einzelner Spieler sei er durchaus zufrieden. Die mannschaftliche Konstanz in den Spielen und die Einstellung mancher Spieler böten immer noch Handlungsbedarf, überwiegend könne auf eine gute Zusammenarbeit zurückgeblickt werden. Das es kein Blick im Zorn ist, beweist der letzte Satz des Coaches: „Die Jungs werden mir fehlen“.

 

Ein paar Bilder vorab: